Daylong Sensitive: Meine Tipps für gesunde, sonnengeküsste Haut

In der Sonne zu sein weckt bei mir immer Glücksgefühle. Ich liebe das unbeschwerte Gefühl, wenn die Sonne auf meine Haut strahlt und sich die Luft mit dem Duft nach Salzwasser, Sonnencreme und Sommerhitze füllt. Aber über die Jahre habe ich gelernt, dass man mit Sonneneinstrahlung verantwortungsvoll umgehen muss. Nicht nur, weil ich mich vor frühzeitiger Hautalterung schützen möchte – bei mir geht es um mehr…

Mein Wunsch für 2017:
Ein ganzer Sommer ohne Sonnenallergie!

So gerne ich mich auch in der Sonne aufhalte: Ich bin leider ein sehr sonnenempfindlicher Mensch. Ich möchte gar nicht daran denken, wie viele Sommerurlaube ich bereits gezwungenermaßen großteils im Schatten, oder sogar im Zimmer verbracht habe, weil sich schon nach kürzester Zeit eine Sonnenallergie bemerkbar gemacht hat. Vor allem die meine Haut im Gesicht, am Dekolleté und an den Armen ist dann gereizt und juckt unangenehm – nicht gerade das Rezept für einen sorglosen Sommerurlaub! Nur durch das Meiden von Sonnenstrahlen tritt eine Linderung ein, und bei besonders schlimmen Fällen können Medikamente eingesetzt werden, die allerdings eine noch größere Sonnenempfindlichkeit verursachen. Aber wer will schon seinen Badeurlaub am Zimmer verbringen?

Das Thema begleitet mich jetzt seit vier Jahren jeden Sommer, und für diese Saison habe ich mir fest vorgenommen, eine Sonnenallergie mit allen Mitteln zu vermeiden.

 

 

 

 

 

 

1. Die Haut an die Sonne gewöhnen

Ein Phänomen, das sicher viele von euch schon erlebt haben: Es sind die ersten richtig heißen Tage im Jahr, und ganz unvorhergesehen verbringt man mehrere Stunden im Freien, ohne seine Haut geschützt zu haben. In diesem Fall lässt der Sonnenbrand leider nicht lange auf sich warten. Kein Wunder, die Haut ist noch nicht an die Sonne gewöhnt und reagiert deshalb gereizt.

Vorbereitend auf diesen Sommer versuche ich daher, meine Haut möglichst sanft und langsam an die Sonneneinstrahlung zu gewöhnen. So nutze ich zum Beispiel die Gelegenheit und genieße meinen Kaffee in der Morgensonne am Balkon. Bis zum Sommer steigere ich diese kleinen Intervalle, damit mir dann die heißen Sonnentage, die man draußen verbringt, nichts mehr ausmachen. Nachdem ich diesen Winter einige Wochen bei rund 30°C in Südostasien verbracht habe, denke ich auch, dass meine Haut nicht unbedingt in einen Winterschlaf gefallen ist. Ich habe also hoffentlich gute Karten.

2. Die Haut von innen schützen

Schöne Haut kommt von innen – und daher ist ein großer Teil meiner Strategie auch die Vorbereitung durch die Zufuhr der richtigen Nährstoffe. Bei meiner Ernährung achte ich darauf, viele Antioxidantien zu mir zu nehmen. Sie schützen unsere Zellen vor freien Radikalen, die unter anderem bei durch UV-Einstrahlung hervorgerufen werden. Meine Lieblingswaffe gegen die kleinen Übeltäter ist Matcha, denn das süß-herbe Teegetränk enorm reichhaltig an den Radikalfängern. Selbstverständlich dürfen auch Gojibeeren, Heidelbeeren und viel frisches Gemüse auf diesem Speiseplan nicht fehlen. Für die Naschkatzen unter uns: Auch dunkle Schokolade hat einen hohen Anteil an Antioxidantien! Über meine tägliche Ernährung hinaus bereite ich mich mit einer Kur von Innéov auf die Sommerzeit vor: Mit den „Sonnenempfindliche Haut“ Kapseln, von denen ich täglich eine zu mir nehme, vermindert sich schon nach 2 Monaten die Sonnenunverträglichkeit.

 

 

3. Geeignete Sonnenschutzprodukte

Meine Recherche beim Hautarzt hat ergeben, dass Sonennallergien ironischerweise oft durch die falschen Sonnenschutzprodukte ausgelöst werden. Schuld sind Emulgatoren und Lipide, die die Talgdrüsen verstopfen können. Abhilfe schaffen die Produkte von Daylong Sensitive. Die Serie wurde speziell für überempfindliche, zu Sonnenallergie neigende Haut entwickelt.  und ganz fett- und emulgatorenfrei ziehen die Produkte schnell ein, ohne ein klebriges, schweres Gefühl zu hinterlassen. Mein Lieblingsprodukt aus der Reihe ist das leichte Daylong Gel-Fluid SPF 30: Es fühlt sich leicht wie ein Serum an, zieht innerhalb weniger Sekunden ein und eignet sich somit wunderbar als Makeup-Unterlage. Ich finde es perfekt für den täglichen Gebrauch, wenn ich nicht vorhabe ausgiebig in der Sonne zu sein, ich Makeup trage, aber es schon einmal vorkommen kann, dass ich beim Lunch in der Sonne sitze. Wenn ich allerdings vorhabe an den Strand zu gehen und den Tag in der Sonne verbringe, greife ich lieber zur Daylong Sensitive Face Gel-Creme SPF 50+. Für alle meine Leser und Leserinnen, die ebenfalls sensible Haut haben und sich diesen Sommer perfekt schützen wollen, verlose ich auf Instagram unter dem Hashtag #KeineSonnenallergie2017 meine Lieblingsprodukte aus der Serie  – schaut vorbei <3

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Ich fühle mich mit meiner Strategie so gut wie möglich geschützt und werde euch auf dem Laufenden halten, wie mein Projekt #KeineSonnenallergie2017 verläuft. Ich freue mich auch, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt.

Wie bereitet ihr eure Haut auf den Sommer vor?

Hattet ihr schon einmal eine Sonnenallergie?

Folge:
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In freundlicher Zusammenarbeit mit Daylong.

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